Current thoughts on Grey and nation, september 2014

(draft)

„My Greytion“ is the creation of a personal, super divers, vicinity (surrounding) in the context of “nation”

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(pic1: Foto, Niels Bovri Gullo 2014)

Personal Interest

The title “My Greytion” connects two themes. The word “my” indicates the personal relationship of the individual with his surrounding. This theme refers to the reversible influencing between men and its real physical proximity, but has also an interesting context in the current possibilities of shaping a “virtual self “ within a larger digital community.

“Greytion” is a self-invented word that describes the possibility to make grey or “to grey” things.

The “greytion” or the “greyification” of things is part of my on-going praxis in creating different kinds of “everything” (see pic.1) and shows my fascination for the colour grey having the metaphorical power for unclearness and the presence of more things at the same time that blur each other.

My greytion is the avoidance of a majority in a variablesurrounding.

Research question

How can I install diversity as a finished art form with musical instruments and tools within the frame of a theatre performance?

Based upon the idea of grey noise · (1) I would like to experiment with perception of all frequencies at the same time, and to use codes from music concerning solo vs. orchestra and noise vs. melody but also questioning conducting and dictating togetherness.

current thoughts on grey and nation Niels Bovri September 2014

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Das sich immer ändernde „unser”   (Draft)

Das ändernde „unser“ gehört einen sich immer verwandelnde „wir“. Das „wir“ sind Menschen die kommen, bleiben und gehen. Die „bleibenden“ sind nicht so klar zu unterscheiden von den „Bewegenden“ da die „Bewegenden“ entweder fast ohne Gepäck Reisen und manchmal nur einen Tag lang oder sie wohnen nicht in Hotels oder in Zelten sondern in die Wohnungen und auf den Couchen von den „Bleibenden“. Diese „Bleibenden“ die aber in diesen Moment auch kurz weg sind zum anderen „bleibenden“, oder anders gesagt können „bewegenden“ sich einfach den Ort kurz tauschen um kurz das „bleiben“ wo anders zu erfahren ohne für den dort vor Ort „bleibenden“ als „kommenden“ gesehen zu werden. Also die „bleibenden“ sind wechselnd lang auch mal „bewegend“. Auslandstudierenden sind zum Beispiel manchmal keine „Bewegenden“ mehr weil das  Studium plötzlich schon 10 Jahre dauert. Die „bleibenden“ die kaum oder nie gehen organisieren sich immer tiefer. In den Ihre Organisation blickt man als „kommenden“ nicht immer durch also hat man als „bewegenden“ die Neigung ab und zu auch mal zu bleiben damit man anfangt durch zu blicken. Andersrum machen die „kommenden“ oder „bewegenden“ es die „bleibenden“ so schwierig das sie anfangen Sachen aufwendig einfacher zu machen. Das ist aber anstrengend wodurch diese „bleibenden“ wiederum auch mal raus müssen um zu entspannen, also Urlaub. Auffällig ist auch das, auf längere Zeit betrachtet, keine wirklich bleibt. Wir sind alle nur anders oft bewegend. Migration ist dies alles nicht den Migration ist nur das Wort was Jahre später die in den Moment „Bleibenden“ benutzen um Tendenzen in das bleiben von „Komenden“ und „Gehenden“ zu bezeichnen.